THE DOORS OF PERCEPTION

THE DOORS OF PERCEPTION
27.–29. AUGUST 2026
Monopol Berlin · geschlossene Preview
Dauer: 66 Minuten, keine Pause
Geschlossene Preview im Monopol Berlin
27.–29. August 2026
KÜNSTLERISCHES TEAM
Nach Aldous Huxley, „Die Pforten der Wahrnehmung“
Regie Maxim Didenko
Choreografie Béatrice Larrivée
Libretto Dmitry Repin & Maxim Didenko
Bühne & Kostüme Galya Solodovnikova
Musik Paul Träumer
Video Oleg Mikhailov
Licht Pavel Zmunchila
Gesamtproduktion Dmitry Repin, Varvara Melnikova
Ausführende Produktion Anastasiia Gaiduk, Kseniia Ignatova
Assistenz Bühne & Kostüme Arina Kiryanova
Schneiderei Nadezhda Zamarayeva, Andrei Glukharev, Xenia Rommel
Haare Maria Salapina
Maske & Haare Mila Antonenko
Technische Leitung Stanislav Shamshev
Inspizienz Kim Manuel Walz
Assistenz Inspizienz Ilia Kuznetsov
Bühnentechnik Vladimir Kepler
Lichtsteuerung / Programmierung Iurii Galkin / Light & Q Lab
CTO (kommissarisch) / Technische Entwicklung Anton Kochnev
PR & Gästebetreuung Angela Fegers mit Kasper Jakobsen
ENSEMBLE
Holden Cole, Gerard Jover Gutiérrez, Yume Takojima, Rodrigo Lopez Ordonez, Mia Bourhis, Gal Zusmanovich, Mila Levy, Adi Ben Asher, Annika Verplancke, Angel Borrego Garcia, Fernando Hernandez, Jasmine Kahn, Sam Amey, Margarida Silva
Produziert und entwickelt von Improbable Arts
Koproduktion Orsolina28 Art Foundation
Unterstützt von Alexander Motrenko, RR Capital und weiteren
Die erste Bühnenfassung von Aldous Huxleys Essay „Die Pforten der Wahrnehmung“ (1954): ein abendfüllendes, wortloses Stück für 13 Tänzerinnen und Tänzer. Sechzehn choreografische Szenen pendeln zwischen totaler Reizflut und kontemplativer Stille – der Körper überwältigt, der Geist schaut zu.
Huxley behauptete, das Gehirn erzeuge kein Bewusstsein, sondern filtere, was er „Mind at Large“ nannte. Siebzig Jahre später, da KI-Modelle schlussfolgern, sich erinnern und erschaffen, kehrt seine Frage mit neuer Dringlichkeit zurück: Was trennt echtes Verstehen von bloßer Nachahmung?
Volumetrisches Licht, Laser, Bodenprojektionen, eine halbtransparente LED-Wand, Live-Kameras und Echtzeit-LiDAR verwandeln die Tänzer in lebende Wandbilder, Sternbilder und Architektur – alles mit der Bewegung choreografiert und von einer eigens komponierten elektronischen Partitur getragen.
Entstanden ist das Stück 2026 in vier Residenzen: in Barcelona, bei Orsolina28 im italienischen Moncalvo, in einer visuellen Residenz und im Monopol Berlin. Dort war es vom 27. bis 29. August 2026 in vier Vorstellungen zu sehen – nur auf Einladung.
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