INOSTRANKA

INOSTRANKA
Premiere am
Fără Nume Theater, Chișinău, 29. November 2025
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten
KÜNSTLERISCHES TEAM
Regie Maxim Didenko
Text Mikhail Durnenkov
Komposition Anna Drubich
Choreografie Vladimir Varnava
Ausstattung Ksenia Peretrukhina
Bühne Nikolai Khamov
Kostüme Tatyana Dolmatovskaya
Sounddesign / Lichtdesign Yuri Galkin
Videodesign / Videocontent / Schnitt Oleg Mikhailov
Produktion Alexandrina Markvo, Ekaterina Kashintseva, Masha Mashkova
Inspizienz / Produktionsleitung Ilya Kuznetsov
BESETZUNG
Marusja Masha Mashkova
Dowlatow Maxim Sukhanov
Kind Nikola Ashurkov
Frauenrollen Varvara Shmykova
Männerrollen Nikita Kukushkin
Regie Maxim Didenko
TECHNIK
Technische Leitung Ilia Reizman
Technischer Support (Premiere) Tudor Carapascal
Bühnenbau Vitalie Mindrescu, Vladimir Ciotu, Angel
Garderobe Victoria Morari
DANK
Besonderer Dank an den Direktor des Teatrul „Fără Nume“ – Nicu Ţărnă
Besonderer Dank für die Probenorganisation an das KEDEM JACOBS JCC Kulturzentrum, persönlich an Aliona Grossu, Riva Koksharova und Natalia Shpalter
FILMTEAM
Regie Maxim Didenko
Erste RegieassistenzAnastasia Weber
Kamera / DIT Oleg Mikhailov
Originalton Danilo Michich
Produzentin Alexandra Markvo
Ausführende Produzentin Ekaterina Kashintseva
Herstellungsleitung Ilia Kuznetsov
Licht Iurii Galkin
Szenenbild Ksenia Peretrukhina
Requisite (am Set) Ilia Kuznetsov
Kostümbild Tatiana Dolmatovskaya
Kostümassistenz (am Set) Alexandra Kharina
Maskenbild Margo Mrtsevich
Was bringt einen Menschen dazu, sein Zuhause zu verlassen? Politik, Geschichte, die Umstände – oder einfach „schlechte Laune“?
Die Inszenierung „Die Ausländerin“ nach Sergei Dowlatows Erzählung sucht Antworten auf diese Fragen und holt sie in die Gegenwart.
Doch es ist nicht nur die Geschichte der Heldin Marussja Tatarowitsch, sondern auch die der Schauspielerin Masha Mashkova: ihre Versuche, in Hollywood Fuß zu fassen, ihr Leben in Los Angeles, Erinnerungen an Familie und Erwachsenwerden.
„Die Ausländerin“ ist ein Gesprächsstück ohne vierte Wand: ironisch, ehrlich, komisch und therapeutisch.
Es erzählt von Emigration als ewiger menschlicher Erfahrung – vom Versuch, seinen Platz in der Welt zu finden und den Humor nicht zu verlieren, wenn plötzlich alles fremd wird.
Im Kern gilt: Jeder von uns wird irgendwann zum „Ausländer“ – in einem neuen Land, einem neuen Beruf oder sogar im eigenen Leben.
Der Abend entfaltet sich in zwei parallelen Prozessen: einem theatralen auf der Bühne und einem filmischen. Der Film wird fester Bestandteil der Aufführung und verleiht dem Projekt besondere Tiefe.
„Die Ausländerin“ – mit Maxim Sukhanov, Varya Shmykova, Nikita Kukushkin und Nikola Ashurkov.




















TOURNEEN
29.–30.11.2025 | Fără Nume Theater, Chișinău, Moldau – Uraufführung
02.03.2026 | Michail-Tschechow-Theater, Riga, Lettland
04.03.2026 | Haifa Auditorium, Haifa, Israel
05.03.2026 | Heichal HaTarbut, Aschkelon, Israel
06.03.2026 | Center for Performing Arts, Be’er Scheva, Israel
07.03.2026 | Beit HaHayal, Tel Aviv, Israel
08.03.2026 | Gasteig, Carl-Orff-Saal, München
09.03.2026 | Theater Kehrwieder, Hamburg
10.03.2026 | Urania, Berlin
13.03.2026 | Südalinna Teater, Tallinn, Estland
23.–26.04.2026 | Aschkelon, Haifa, Be’er Scheva, Tel Aviv, Israel
15.05.2026 | Pattichio Theatre, Limassol, Zypern
18.05.2026 | Belgrad, Serbien
21.05.2026 | Amsterdam, Niederlande
22.05.2026 | Kurtheater, Bad Homburg
23.05.2026 | Stadthalle, Hilden
PRESSE
ERR (Радио 4) — «Иностранка» в Таллинне: для чего театру современные технологии? (2026)